Schnellschach

Das Schnellschachturnier ist ein offenes Turnier für jedermann

Es findet  jeweils am 1. Freitag im Monat um 19:00 Uhr statt.

Es werden 5 Runden à 15 Min. pro Spieler und Partie gespielt.

Schnellschachturnier 2018

 

5.Turnier am 4.5.2018

                       

 

                             

 

 

Für die Jahreswertung werden die besten 7 Turniere gewertet.

 

 

 

 

 

 

Nicht gewertete Turniere werden durch ein "g" gekennzeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

Punkte

6. Turnier

5. Turnier

4. Turnier

3. Turnier

2. Turnier

1. Turnier

                         

Rang

Teilnehmer

Gesamt

Pl.

Pkt.

Pl.

Pkt.

Pl.

Pkt.

Pl.

Pkt.

Pl.

Pkt.

Pl.

Pkt.

                         

1

Andris, Georg

90

 

 

4

17

2

19

3

18

1

20

5

16

                         

2

Vogt, Manfred

89

 

 

5

16

5

16

2

19

3

18

1

20

                         

3

Stoll, Robert

87

 

 

3

18

5

16

4

17

4

17

2

19

                         

4

Stange, Harald

76

 

 

2

19

2

19

1

20

 

 

3

18

                         

5

Klemm, Peter

57

 

 

1

20

 

 

 

 

1

20

4

17

                         

6

van der Berg, Manfred

48

 

 

 

 

4

17

5

16

 

 

6

15

                         

7

Nuernberg, Rainer

31

 

 

 

 

 

 

 

 

4

17

7

14

                         

8

Wilde, Dennis

20

 

 

 

 

1

20

 

 

 

 

 

 

                         

 

 

 


Schnellschachturnier 2017

1. Andris, Valentin       138
2. Klemm, Peter         130
3. Stoll, Robert           128
Jugend 

1. Kaczmarczyk,Frederik 127

Schnellschach 2016

1. Stoll, Robert                   133 Punkte

2. Kaczmarczyk, Frederik 130 Punkte
2. Stange, Harald               130 Punkte

2. Andris, Georg                 130 Punkte

Schnellschachturnier 2015

1. Böttcher, Niko    140 Punkte
2. Stoll, Robert      131 Punkte
3. Stange, Harald   125 Punkte

Schnellschachturnier 2014

1. Böttcher, Niko                140 Punkte

2. Stange, Harald               127 Punkte

3. Kaczmarczyk, Frederik 126 Punkte

Schnellschachturnier 2013

 1. Böttcher, Niko    140 Punkte
2. Stange, Harald    130 Punkte
3. Vogt, Manfred      124 Punkte

Schnellschachturnier 2012

1. Böttcher, Niko       140 Punkte
2. Andris, Valentin     133 Punkte
3. Stange, Harald      128 Punkte

Turnierordnung für das Schnellschachturnier
des SC Barsbüttel

 

1.) Geltungsbereich und Spielregeln

Diese Turnierordnung gilt für das Schnellschachturnier  des SC Barsbüttel. Das Turnier wird mit Hilfe des Turnierverwaltungsprogramms „SwissChess“ und nach  den Spielregeln des Weltschachbundes (FIDE) für Schnellschach in der jeweils neuesten Fassung ausgetragen, soweit nicht in dieser Turnierordnung etwas anderes bestimmt ist.

2.) Turnierleitung (Turnierleiter und Turnierausschuss)

Turnierleiter ist Harald Stange. Er trifft alle organisatorischen Entscheidungen, soweit sie nicht bereits in dieser Turnierordnung geregelt sind. Darüber hinaus obliegen ihm die Überwachung und Veröffentlichung des Spielbetriebs.

Für das Turnier ist eine Mindestteilnehmerzahl von 6 Spielern vorgeschrieben.

Der Turnierausschuss (Schiedsgericht) besteht aus Niko Böttcher, Manfred Vogt und Gerhard Haufschild. Der Turnierausschuss hat die Einhaltung der Turnierordnung zu überwachen und über Streitfälle zu entscheiden. Die Mitglieder der Turnierleitung fungieren während des Turniers als Schiedsrichter. Sie treffen in Streitfällen endgültige Entscheidungen.

2.1.) Sollte bei einem Streitfall während eines Turniers kein Mitglied der Turnierleitung verfügbar sein, muss die Partie solange unterbrochen werden, bis mindestens ein Schiedsrichter verfügbar ist.

3.) Dauer der Partie

Jeder Spieler muss alle seine Züge innerhalb von 15 Minuten ausführen.

4.) Die Uhr

4.1.) Jede Uhr muss eine spezielle Vorrichtung besitzen, gewöhnlich Fallblättchen genannt, die das Ende des kontrollierten Zeitabschnittes markiert.

4.2.) Vor Beginn der Partie sollten die Spieler die Stellung ihrer Figuren und der Schachuhr überprüfen. Falls dies versäumt worden ist, kann nach Ausführung des dritten Zuges eines jeden Spielers kein Einspruch akzeptiert werden.

4.3.) Jeder Spieler muss die Uhr mit derselben Hand bedienen, mit welcher er seine Figuren führt. Ausnahme: Es ist gestattet, für die Rochade beide Hände zu benutzen.

4.4.) Der Schiedsrichter bestimmt vor Beginn des Turniers, in welcher Richtung die Uhren stehen sollen, und der Spieler mit den schwarzen Steinen darf entscheiden, an welcher Seite des Tisches er sich setzen möchte.

4.5.) Es ist keinem Spieler erlaubt, mehr oder weniger ständig seinen Finger auf dem Betätigungsknopf (bzw. Hebel) liegenzulassen.

4.6.) Das Fallblättchen gilt als gefallen, wenn einer der Spieler zu Recht darauf hingewiesen hat.

5.) Preisfond

1.   Platz 40 €, 2. Platz 20 €, 3. Platz 10 E, Urkunden für die ersten drei Plätze.

2.   Sind in der Jahreswertung zwei oder mehr Spieler punktgleich, so wird die auf diese Ränge entfallende Gesamtsumme durch die Anzahl der punktgleichen Spieler geteilt

6.) Gewinn der Partie

Eine Partie ist für den Spieler gewonnen,

a)   welcher den König des Gegners mattgesetzt hat;

b)   dessen Gegner erklärt, dass er aufgibt;

c)   dessen Gegners Fallblättchen zuerst fällt zu einem beliebigen Zeitpunkt, ehe die Partie anderweitig beendet ist;

d)   ein Spieler muss selbst auf Gewinn reklamieren, indem er beide Uhren unmittelbar anhält und den Schiedsrichter verständigt. Will ein Spieler einen Sieg nach Bestimmung 6 c reklamieren, so muss sein Fallblättchen noch oben liegen, während das des Gegners –bei angehaltenen Uhren- nach unten gefallen sein muss. Sind beide Blättchen heruntergefallen, so wird die Partie remis erklärt (siehe Bestimmung 6c).

7.) Die unentschiedene Partie

Eine Partie ist unentschieden,

a)   wenn einer der Könige pattgesetzt ist;

b)   durch Übereinkunft der Spieler während, aber nicht vor oder nach der Partie;

c)   wenn das Fallblättchen des zweiten Spielers fällt, nachdem das des ersten bereits gefallen ist, und eine Reklamation auf Gewinn noch nicht erfolgt ist.

d)    Gewisse Regeln wurden zu dem Zweck aufgestellt, dass nicht

e)    ein Spieler nur auf Zeit gewinnt, wozu gemäß der Stellung auf dem Brett keine Möglichkeit besteht. Eine Partie ist unentschieden, wenn eine der folgenden Endspielstellungen auf-taucht, bei welchen ein Sieg über beide Seiten unmöglich ist:

e.1.) König gegen König;

e.2.) König gegen König und Läufer oder Springer;

e.3.) König und Läufer gegen König und Läufer mit den Läufern auf Diagonalen derselben Farbe.

7.1) Zusätzlich zu den Gründen gem. 6a – 6 d kann ein Spieler Remis in folgenden Fällen beantragen:

a)   Sein Gegner hat nur den König;

b)   Er kann seinem Gegner Dauerschach bieten; (Falls diese Reklamation unbegründet ist, wird der Antragsteller mit einer Zeitstrafe von zwei Minuten belegt, d.h. seine Uhr wird um zwei Minuten vorgestellt, verbleiben ihm nur noch 2 Minuten wird die Uhr des Gegners um zwei Minuten zurückgestellt.

c)   Wenn der Spieler, der am Zuge ist, weniger als 2 Minuten Bedenkzeit hat, darf er, bevor sein Fallblättchen gefallen ist, remis beantragen. Er hält die Uhren an und ruft den Schiedsrichter herbei.

c.1.) Falls der Schiedsrichter darin übereinstimmt, dass der Gegner keine Anstrengungen unternehme, die Partie mit normalen Mitteln zu gewinnen, oder die Partie mit normalen Mitteln überhaupt nicht zu gewinnen ist, erklärt er die Partie für remis. Andernfalls schiebt er seine Entscheidung hinaus oder lehnt den Antrag ab.

c.2.) Falls der Schiedsrichter seine Entscheidung hinaus-schiebt, dürfen dem Gegner zwei zusätzliche Minuten Bedenkzeit zugesprochen werden und die Partie wird fortgesetzt, wenn möglich im Beisein des Schiedsrichters. Nachdem ein Fallblättchen gefallen ist, bestimmt der Schiedsrichter das Spielergebnis.

c.3.) Die Entscheidung des Schiedsrichters ist endgültig.

8.) Besondere Bedingungen

Hat ein Spieler seine Partie beendet gilt er als Zuschauer. Zuschauer und Teilnehmer dürfen bei einer fremden Partie nicht sprechen oder sich in anderer Weise in eine laufende Partie einmischen. Falls sich ein Zuschauer auf irgendeine Weise einmischt, z.B. auf ein gefallenes Blättchen oder einen unmöglichen Zug hinweist, so kann der Schiedsrichter die Partie annullieren und bestimmen, dass statt dessen eine neue Partie gespielt werden muss, und zudem kann er die betreffende Person wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen des Turniersaales verweisen. Auch der Schiedsrichter selbst muss sich davor hüten, auf ein gefallenes Blättchen hinzuweisen, da derlei Dinge vollkommen innerhalb des Zuständigkeitsbereiches der Spieler liegen.

8.1.) Wenn ein Spieler versehentlich eine oder mehrere Figuren umwirft, so soll er sie in seiner Zeit wieder aufstellen. Falls nötig, darf der Gegner die Uhr des Spielers in Gang setzten, ohne einen Zug ausgeführt zu haben, um sicherzustellen, dass der Spieler die umgeworfenen Figuren wieder aufstellt.

7.2.) Ein König steht im Schach, wenn er von einer oder mehreren gegnerischen Figuren angegriffen wird, auch wenn diese selbst nicht ziehen können. Das Ansagen eines Schachgebotes ist nicht erforderlich. Keine Figur darf einen Zug machen, welcher den eigenen König einem Schachgebot aussetzt oder ihn in einem Schachgebot stehen lässt.

8.3.) Bei einem übersehenen Schachgebot darf der König nicht geschlagen werden, sondern der Spieler muss seinen Zug zurücknehmen und das Schachgebot beseitigen. Ist dieses mit der vorher berührten Figur möglich, muss diese dazu benutzt werden.

8.4.) Unmögliche Züge, die von beiden Spielern nicht bemerkt werden, können hinterher weder korrigiert, noch kann daraus ein Anspruch auf einen nachträglichen Sieg erhoben werden.

8.5.) Ein Zug gilt als vollendet, sobald die Hand des Spielers einen Stein losgelassen hat.

9.) Aufgrund der besonderen Bedingungen im Schnellschach sollten die Spieler ein hohes Schachethos im Geiste des „Fair Play“ an den Tag legen Disziplinarische Maßnahmen gegen Spieler, die die Regeln verletzen (z.B. Zeitstrafen oder Zeitgutschriften für den Gegner), sind von den Schiedsrichtern vorzunehmen.

Tiebreak-Regelung bei Punktgleichheit am Jahresende: Anzahl der 1. Plätze, dann Anzahl der 2. Plätze, dann Anzahl der 3. Plätze, dann Anzahl der Turnierteilnahmen ("Fleißpunkte"). Es sollen dadurch die Turnierleistung im gesamten Jahr im Schnellschach gewertet werden.

Der Vorstand – Die Turnierleitung

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